Kalender 2019, März

MariaLaut Kalender haben wir ja noch Winter. Da kann ich doch das textilreichste Bild des diesjährigen Kalenders zeigen. Auch wenn der Stoff des Bodys von Maria nicht unbedingt als blickdicht bezeichnet werden kann. Für facebook und instagram ist es auf jeden Fall ohne entsprechende Veränderungen nicht direkt verwendbar.

Es enstand während des ersten Sets währen des Workshops bei Corwin von Kuhwede in Leipzig, über den ich neulich schon ein wenig berichtet habe.

Bilder vor einer Wand

Wie ich an Silvester in meinen Top 5 erwähnt habe, war ich letztes Jahr bei einem Workshop von Corwin von Kuhwede. Nachdem ich die Fotos bearbeitet hatte, liegt dieser Beitrag angefangen bei den Entwürfen. Um da liegen zu bleiben sind die Bilder aus meiner Sicht einfach zu gut. Also habe ich den Entwurf mal etwas umgeschrieben und fertiggestellt.

Was ist denn so besonders an Bildern vor einer Wand? Schließlich hat man, wenn man in Innenräumen fotografiert ziemlich häufig eine Wand als Hintergrund. Ist also an sich nichts Ungewöhnliches. Doch als ich Ende Februar 2018 in Leipzig bei einem Workshop die weiter unten gezeigten Bilder vor einer Wand machen durfte, war das für mich schon etwas Besonders.

Auf die Größe kommt es manchmal doch an

Bei den deutschsprachigen Fotografie-Blogs scheint es eine Tendenz zu geben. Sobald der Blogger sich intensiver mit der filmbasierten Fotografie beschäftigt, werden die Filmformate immer größer, bis er sich schließlich mit dem Großformat beschäftigt. Sei es real oder auch nur gedanklich.

Erstaunlicherweise habe ich das so bei Bloggerinnen noch nicht beobachtet. Hier scheint eine besondere Faszination dieser archaisch anmutenden Technik auf den männlichen Teil der analog Fotografierenden vorzuliegen. Wieso ich das so genau weiß? Weil mich der Großformat-„Virus“ auch erwischt hat.

Das Kalenderblatt zum September

Etwas später als sonst gibt es auch zum 1. September wieder ein Foto aus dem letzten Jahr. Das ist systembedingt so. Schließlich muss der Kalender schon vor Weihnachten fertig sein um als geeignetes Geschenk für (männliche) Verwandte zu dienen ;-)

Das heutige Bild der bezaubernden Iris entstand bei einem Workshop zum Thema Aktportraits im Mai 2011.

Berlin war mal wieder eine Reise wert

Nachdem Thilo mit neuen Bildern von einem Workshop in Berlin vorlegt, sollte ich mal endlich meinen Bericht zu meinem Ausflug nach Berlin im März fertig schreiben. Ziel des Ausflugs war nicht die Hauptstadt selbst sondern der Besuch eines Workshops dort. Und durch meinen Verweis auf Thilo dürfte auch klar sein, dass ich den gleichen, allerdings nicht denselben, Workshop wie er besucht habe. Nur war ich am Sonntag dort und er am Samstag.

Blitzbesuch auf Usedom

Als ich im Februar bei Tilla von ihrem Aufenthalt auf Usedom las, steigerte das meine Vorfreude. War ich doch gerade dabei für meine Reise nach Usedom zu packen. Und wie bei Tilla führte der Weg nach Zinnnowitz ins Hotel Baltic.

Mit Tim Dornbusch, dem Direktor des Hotels, hatte ich schon vorher auf verschiedenen Internet-Plattformen wie z.B. flickr Kontakt. Deshalb wusste ich, dass dort jemand arbeitet, der sich mit Fotografie auskennt. Und in der Tat, neben interessanten Gesprächen zur Fotografie gab es auch goldwerte Hinweise, wo gerade jetzt das beste Licht zur Landschafts- (bzw. Boots-)Fotografie herrscht. Dabei waren das gar nicht die Motive, die mich an die Ostsee geführt hatten.

entfesselt Blitzen im Nürnberger Volksbad

Im Nikon-Fotografie-Forum stieß ich vor ein paar Wochen auf eine CLS-Workshop-Ausschreibung in Nürnberg. Beim CLS, dem Creative Lighting System von Nikon geht es um das Blitzen mit einem oder mehreren Nikon-Systemblitzen. Da der Besitz der einschlägigen Blitzgeräte keine Voraussetzung für die Teilnahme war, hatte ich mich kurzentschlossen angemeldet. Auch um ohne große Investitionen in Nikon-Speedlights herauszufinden, ob ich mit diese Art der Lichtsteuerung zurecht komme.

Ausgeschrieben wurde der Workshop von Andreas Jorns, dem Autor des Buches „Das Profi-Handbuch zur Nikon System-Blitztechnik“. Kompetente Anleitung war also zu erwarten.