Lieblingsmodelle und Musen, Oktober

Beim Umblättern des Kalenders stoßen wir heute auf eine gute Bekannte, mit der das Kalender-Jahr begonnen hat, die reizende Kiki. Sie war auch schon im vergangenen Jahr (und den Jahren davor) in meinem Kalender vertreten. Ein wahres Lieblingsmodell also, das mich immer wieder zu neuen Bildideen inspiriert.

Nicht nur das Modell konnte man dieses Jahr schon einmal bewundern, auch das Set mit einer schönen Frau am Spiegeltisch kam schon im Mai mit der lieben Jenni zu einem Auftritt. Auch wenn der Aufbau bzgl. des Lichts gleich bleibt, verändert sich der Bildeindruck durch verschiedene Posen und Outfits (oder das Weglassen dieser) dann doch.

Auf dem Sofa

Kiki auf dem SofaIm Text zum Januar-Kalenderblatt hatte ich ja erwähnt, dass ein weiterer Besuch von Kiki schon geplant sei. Dieser Besuch hat auch noch im Januar stattgefunden, sodass sie ihr Bild im Kalender auch gedruckt sehen konnte. Und gedruckt sieht so ein Bild einfach besser aus als auf jedem, wie auch immer gearteten Bildschirm. Wobei es natürlich unbestritten ist, dass der direkte Anblick von ihr noch angenehmer ist.

Angelina auf Film

Wer in diesem Beitrag zum Shooting mit Angelina den Text aufmerksam auch noch nach den Bildern gelesen hat, weiß, dass ich noch noch die Bilder aus der Analogkamera zeigen wollte. Und hier zeige ich sie auch schon. Ist ausnahmsweise mal zeitnah, wie man so schön sagt, nach dem ersten Beitrag. Man muss also nicht das alte Meme heraus kramen in dem es heißt, „Wenn ein Mann sagt, er macht das, dann macht er das auch. Man muss ihn nicht alle 6 Monate daran erinnern“ ;-)

Angelina

AngelinaIch weiß nicht, wie es anderen Fotografen geht, die, wie ich, das Ganze als Hobby betreiben. Aber bei mir hängen die Kreativität beim – und Motivation zum – Fotografieren stark davon ab, ob ich den Kopf frei habe. So hat mich zum Beispiel im Sommer und Herbst etwas anders stark beschäftigt, so dass ich mich kaum zum Fotografieren aufraffen konnte. Und als ich dann doch mal eine Kamera in die Hand nahm, entstanden dabei Ergebnisse, die zwar ganz nett waren, aber mich nicht wirklich überzeugen konnten. Ich war also, wie man so schön sagt, in einem kreativen Loch gefangen.

Da ich aus ähnlichen Erfahrungen weiß, nichts erzwingen zu können, habe ich einfach darauf vertraut, dass die Lust am Fotografieren von selbst wieder kommt und in der Zwischenzeit den Bearbeitungs- und Entwicklungsbacklog etwas reduziert. Als ich wieder Bilder machen, und nicht nur alte bearbeiten, wollte, habe ich zu einem bewährten Mittel gegriffen…

Lieblingsmodelle und Musen, Januar

Kalender 01-2018Neues Jahr, neuer Kalender, neues Motto. Nach den analogen Aufnahmen des vergangenen Jahres habe ich als roten Faden für den 2018er Kalender meine Lieblingsmodelle und Musen ausgewählt. Nun sind die Musen in der griechischen Mythologie die Schutzgöttinnen der Künste oder auch Personen, die Andere zu kreativen Höchstleistungen inspirieren. Gerade im Sinne der zweiten Definition kann ich die Modelle des Kalenders guten Gewissens als meine Musen bezeichnen. Ein Vergleich mit den Damen aus der Mythologie verbietet sich allein schon aufgrund des Alters.

Allen Modellen des Kalenders ist gemeinsam, dass es schon mehrere gemeinsame Shootings in den letzten Jahren gab. Außerdem stimmt, wie man so schön sagt, die Chemie zwischen uns und so entsteht bei den Zusammentreffen eine Atmosphäre, in der alle Beteiligten ihre beste Leistung für ein gutes Ergebnis bringen können.

Kalender 2017, Bild zwölf

Zum Jahresabschluss gibt es wieder ein Foto aus meinen Anfangszeiten der Fotografie schöner Menschen. Und obwohl schon ein paar Jahre seit der Aufnahme vergangen sind, gehört es immer noch zu meinen Lieblingsbildern. Auch wenn ich heute das Model davon abhalten würde die Hand an den Kopf zu legen. Ich finde das sieht in den seltensten Fällen gut aus. Das hier ist m.E. eine dieser Ausnahmen.