Quer durchs Archiv – Mai

Bionda S.Diesen Monat greifen wir mal wieder etwas tiefer ins Archiv. Das Foto habe ich 2014 bei einem Model-Sharing in Fürth aufgenommen. Ich hatte damals die Gelegenheit ergriffen mit der attraktiven Sophia, oder Bionda S., wie sie sich in der Modell-Kartei nennt, ein paar Bildideen umzusetzen. Das Kalenderbild stammt aus einem Set, aus dem ich auch schon 2015 ein Bild hier gezeigt habe.

Ich hatte mir vorgenommen mich bei einem Set ein wenig an den berühmten Big Nudes von Helmut Newton zu orientieren. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass diese Serie jemand nicht kennt, handelt es sich dabei um Akt-Aufnahmen von Frauen in selbstbewussten Posen vor weißem Hintergrund. Die Wirkung ist beeindruckend, wenn man den lebensgroßen Abzügen im Treppenhaus der Helmut-Newton-Stiftung gegenübersteht.

Die Frauen stehen bei Newton sehr nahe am Hintergrund und werfen einen Schatten auf diesen. Das wollte ich aufgreifen ohne es genau zu kopieren.

Quer durchs Archiv – April

Auch das Kalenderbild für diesen Monat ist im Studio (oder unter Studio-ähnlichen Bedingungen) entstanden, wie auch schon die Fotos für den Januar und März. Ich habe es im Dezember 2016 gegen Ende eines Model-Sharings mit Anastasia aufgenommen. Dabei kam ich nicht umhin festzustellen, dass sie zu den Modellen gehört, die auch im Liegen sehr gut posen können.

Quer durchs Archiv – März

Zum meteorologischen Frühlingsbeginn kommt ein Teilaktfoto aus dem Studio. Ich hatte das Shooting mit Schnittchn schon im Rückblick auf das letzte Jahr erwähnt. Somit gehört es zu den neueren Bildern im Streifzug durch das Archiv.

Hier habe ich mal die Beleuchtung mit ins Bild einbezogen. Etwas, dass „man eigentlich nicht macht“, wenn man den Foto-„Experten“ aus dem Internet von fotocommunity bis facebook glauben kann. Allerdings gefällt es mir auch im Studio gelegentlich die Umgebung ins Foto mit einzubeziehen. Etwas das dabei hilft die den Studioaufnahmen nachsagte Sterilität zu reduzieren. Und selbst in Fotos von Helmut Newton oder Peter Lindbergh sind mir schon Spuren des Studioaufbaus aufgefallen. Also muss man den „Fachleuten“ aus diesem Internet auch hier nicht alles glauben. Zumal ohne Blitz die linke Bildhälfte ziemlich leer und langweilig daher käme und das Gleichgewicht im Bild verloren ginge.

Quer durchs Archiv – Februar

Nach dem neuesten Bild im Januar springen wir nun zum ältesten Bild in der Auswahl. Entstanden ist es im Sommer 2013, als ich noch mit deutlich mehr Shootings in einen Monat packte, als in den letzten Jahren. Damals war das Fotografieren schöner Frauen noch recht neu für mich (mein erstes Aktshooting war erst 2011) und ich war noch dabei mich in dieser Fotografen- und Modell-Szene zurechtzufinden. Also besuchte ich viele Modell-Sharings und schrieb auf der Model-Kartei die Modelle in der näheren und weiteren Umgebung an, deren Sedcard mir interessant erschien.

Auf dem Bett mit Anastasia

Wie ich im November schon erwähnt hatte, hatte ich bei meinem Besuch in Erfurt genügend gute Bilder für mehrere Serien fotografiert. Nur hatte ich bis dahin, außer bei den Kalenderblättern im April, Juli und November keine dieser Fotos gezeigt. Wie man aus der Zahl der Bilder im Kalender ableiten kann, war dieses Shooting sehr erfolgreich.

Diese Serie entstand, wie das Juli-Bild im Schlafzimmer. Dorthin hatten wir uns gegen Ende des Shootings begeben, nachdem die Sonne für dieses Zimmer günstig stand.

Quer durchs Archiv – Januar

Wie schon im Jahresrückblick erwähnt, hatte ich mich 2020 nur mit sehr wenigen Modellen getroffen um gemeinsam Fotos zu machen. Dazu kommt, dass der Schwerpunkt der Aufnahmen mehr bei Portraits lag. Schlechte Voraussetzungen für einen Aktkalender wie ich ihn die letzten Jahre gestaltet und hier präsentiert habe.

Da sich 2021 mein erstes Aktshooting zum zehnten Mal jährt, bot sich es an, für die Auswahl ins Archiv zu tauchen. Als weitere Änderung zu den Kalendern der Vorjahre gibt es dieses Jahr nur Querformate zu sehen. Mit der bisherigen Konzentration auf Hochformate (und Quadrate) verstaubten zu viele zeigenswerte Aufnahmen auf der Festplatte.

Eine Art Jahresrückblick oder die Top 5 2020

Auch wenn dieses Jahr im ganzen nicht unbedingt für Fotografie in Erinnerung bleiben wird, so sind doch genug Bilder entstanden, aus denen ich meine „besten“ Fünf auswählen konnte. Dieser Rückblick anhand von 5 Fotos aufs Jahr hat hier ja schon eine gewisse Tradition. Zumindest in den Jahren 2017, 2018 und 2019. Davor schaute ich nur sporadisch auf das zurückliegende Jahr zurück.

Somit möchte ich auch auf 2020 zurückblicken. Ein Jahr, in dem fotografisch bei mir relativ wenig passierte. Was im Januar so noch nicht abzusehen war. Der begann mit einem Model-Sharing in Fürth, bei dem ich das reizende Modell Schnittchn fotografierte. Wir hatten us dort schon einmal getroffen. Was zu zwei Kalenderbildern und einer Fotoserie hier im Blog geführt hatte. Somit dürfte es kaum verwundern, dass ich die Gelegenheit ergriff sie wieder vor die Kamera zu bekommen.

Ein Schal im Studio

Beim Heraussuchen der Links für den Artikel zum Dezember-Kalenderblatt stolperte ich über meine Bemerkung im Jahresrückblick, dass aus dem Shooting mit Quinn genug Material für mehrere Serien vorhanden sei. Da ich davon nur eine Teilakt-Serie mit Tüllrock gezeigt habe, bietet es sich an eine weitere Serie zu zeigen.

Beim Modellsharing hatte ich eine Stunde Zeit verschiedene Ideen umzusetzen. Deshalb hatte ich mich dazu entschlossen nur ein Lichtsetup und einen Hintergrund zu verwenden. Variiert haben wir somit nur die Posen und Requisiten / Kleidung.