Unter Kleidern, oder auch nur so

… lässt sich ein so genanntes Unterkleid anziehen. Nun ist ein Unterkleid eher ein Kleidungsstück, das junge Frauen, die sich vor unsere Kameras stellen, kaum im Kleiderschrank haben dürften.

Die Wikipedia schreibt dazu unter anderem das Folgende:

Das Unterkleid war seit Jahrhunderten fester Bestandteil der Kleidung beider Geschlechter und wurde unter der Oberkleidung oder Rüstung getragen, um die raue Oberbekleidung aus groben Fasern oder Metall (Rüstung) überhaupt tragen zu können.
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Die Form eines klassischen Unterkleides des 20. Jahrhunderts (engl. Slip oder auch Fullslip) ähnelt der eines besonders langen Männerunterhemdes mit schmalen, ca. 2–4 Zentimeter breiten Trägern. Daneben gibt es auch modernere Formen mit Spaghettiträgern.
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Kalender 2019, Mai

Schon wieder ist ein Monat vergangen. Zeit um den Kalender um zu blättern und das aktuelle Kalenderbild zu zeigen. Auch wenn es immer heißt, der Mai würde alles neu machen, so war das unbekleidete Modell dieser Portraitaufnahme auch schon im Januar hier zu sehen.

Bilder vor einer Wand

Wie ich an Silvester in meinen Top 5 erwähnt habe, war ich letztes Jahr bei einem Workshop von Corwin von Kuhwede. Nachdem ich die Fotos bearbeitet hatte, liegt dieser Beitrag angefangen bei den Entwürfen. Um da liegen zu bleiben sind die Bilder aus meiner Sicht einfach zu gut. Also habe ich den Entwurf mal etwas umgeschrieben und fertiggestellt.

Was ist denn so besonders an Bildern vor einer Wand? Schließlich hat man, wenn man in Innenräumen fotografiert ziemlich häufig eine Wand als Hintergrund. Ist also an sich nichts Ungewöhnliches. Doch als ich Ende Februar 2018 in Leipzig bei einem Workshop die weiter unten gezeigten Bilder vor einer Wand machen durfte, war das für mich schon etwas Besonders.

Top 5 von 2018 oder eine Art Jahresrückblick

Ende Dezember findet man überall die Rückblicke auf das zurückliegende Jahr. Da will ich, nachdem ich 2017 damit angefangen habe, mich auch in die Gruppe der Zurückblicker einreihen. Und auch dieses Jahr greife ich die Idee auf die 5 „besten“ Aufnahmen zu präsentieren, was immer auch damit gemeint sein soll. In meinem Fall sind das nicht die Bilder, die die meisten Likes in den sozialen Medien ergattert haben, und somit zu den „best nine“ auf Instagram gehören, wie man sie gerade gehäuft präsentiert bekommt. Es sind auch nicht die Fotos, die technisch am perfektesten sind oder besonders gelungen nach irgendwelchen Regeln gestaltet wurden, sondern die Aufnahmen, die für mich persönlich für dieses Jahr stehen.

Die Sache mit der Inspiration

Bei einem kreativen Hobby wie der Fotografie taucht die Frage nach der Inspiration und woher man sie bezieht immer wieder auf. Erst neulich wurde in einer Folge des Photologen-Podcasts über inspirierende Podcasts und Websites gesprochen. Nun sollte es regelmäßige Leser dieses Blog ja nicht besonders überraschen, dass ich meine Anregungen für Fotos ganz gerne aus Gedrucktem, also Bildbänden und Magazinen beziehe. Natürlich beeinflussen mich auch die Bilder, die ich online betrachte. Jedoch hat sich die Art der Beeinflussung im Laufe der Jahre verändert.

Lieblingsmodelle und Musen, Oktober

Beim Umblättern des Kalenders stoßen wir heute auf eine gute Bekannte, mit der das Kalender-Jahr begonnen hat, die reizende Kiki. Sie war auch schon im vergangenen Jahr (und den Jahren davor) in meinem Kalender vertreten. Ein wahres Lieblingsmodell also, das mich immer wieder zu neuen Bildideen inspiriert.

Nicht nur das Modell konnte man dieses Jahr schon einmal bewundern, auch das Set mit einer schönen Frau am Spiegeltisch kam schon im Mai mit der lieben Jenni zu einem Auftritt. Auch wenn der Aufbau bzgl. des Lichts gleich bleibt, verändert sich der Bildeindruck durch verschiedene Posen und Outfits (oder das Weglassen dieser) dann doch.

Lieblingsmodelle und Musen, August

Ja, die sympathische Jenni gehört unbedingt zu meinen Lieblingsmodellen. Was man auch an ihrem, nach Februar und Mai, schon dritten Auftritt im diesjährigen Kalender unschwer erkennen kann.

Das Foto ist, wie auch schon die beiden Anderen, wieder für die sozialen Medien geeignet. Bei der Auswahl der Bilder ist mir aufgefallen, dass im vergangenen Jahr bei den Akt-Shootings einiges entstanden ist, dass sich ohne weitere Zensurmaßnahmen problemlos bei facebook und Instagram posten lässt. Da ich nicht mehr als in den Jahren davor darauf geachtet habe, scheinen sich die Richtlinien der amerikanischen Netzwerke unbewusst in die Bildgestaltung eingeschlichen zu haben. Ich werde das mal weiter beobachten.

Auf dem Sofa

Kiki auf dem SofaIm Text zum Januar-Kalenderblatt hatte ich ja erwähnt, dass ein weiterer Besuch von Kiki schon geplant sei. Dieser Besuch hat auch noch im Januar stattgefunden, sodass sie ihr Bild im Kalender auch gedruckt sehen konnte. Und gedruckt sieht so ein Bild einfach besser aus als auf jedem, wie auch immer gearteten Bildschirm. Wobei es natürlich unbestritten ist, dass der direkte Anblick von ihr noch angenehmer ist.