Lieblingsmodelle und Musen, März

Wenn man sich mit einer Frau seit 2011 jedes Jahr mindestens einmal zum Fotografieren trifft, dann hat diese die Bezeichnung Lieblingsmodell mehr als verdient. Dazu führt Angelina auch meine Liste der Modelle mit den meisten Bildern im Lightroom-Katalog an. Ich könnte jetzt eine Liste an Links zu Aufnahmen mit ihr hier im Blog folgen lassen, mache es mir aber einfach und verweise nur auf den Beitrag zum letzten Zusammentreffen im November.

Lieblingsmodelle und Musen, Januar

Kalender 01-2018Neues Jahr, neuer Kalender, neues Motto. Nach den analogen Aufnahmen des vergangenen Jahres habe ich als roten Faden für den 2018er Kalender meine Lieblingsmodelle und Musen ausgewählt. Nun sind die Musen in der griechischen Mythologie die Schutzgöttinnen der Künste oder auch Personen, die Andere zu kreativen Höchstleistungen inspirieren. Gerade im Sinne der zweiten Definition kann ich die Modelle des Kalenders guten Gewissens als meine Musen bezeichnen. Ein Vergleich mit den Damen aus der Mythologie verbietet sich allein schon aufgrund des Alters.

Allen Modellen des Kalenders ist gemeinsam, dass es schon mehrere gemeinsame Shootings in den letzten Jahren gab. Außerdem stimmt, wie man so schön sagt, die Chemie zwischen uns und so entsteht bei den Zusammentreffen eine Atmosphäre, in der alle Beteiligten ihre beste Leistung für ein gutes Ergebnis bringen können.

Nikon EM

Es ist Freitag und somit mal wieder Zeit für ein wenig Camera Porn ;-).

Diesmal möchte ich die Nikon EM vorstellen, eine kleine handliche Spiegelreflexkamera, die der Firma Nikon geholfen hatte neue Käuferschichten zu erschließen. Waren die Nikon-Kameras zuvor speziell für die Profis und ambitionierten Amateure entworfen, war die EM 1979 die erste Nikon, die auch für Hobbyfotografen gedacht war, die nicht soviel Geld ausgeben wollen. Heute würde man wohl von einer Einsteigerkamera reden.

Nikon F3 HP

Nikon F3HP mit Nikkor 35/2 AiEs wird mal wieder Zeit einen Beitrag zum „Camera Porn Friday“ zu verfassen. Und weil gerade alle Welt in Köln auf der Photokina nach den neuesten Digitalkameras Ausschau hält, stelle ich hier einen Analogklassiker vor. Die Nikon F3 wurde 21 Jahre, von 1980 bis 2001 gebaut, das soll mal einer der modernen Bildaufzeichnungscomputer aka Digitalkamera nachmachen. ;-)

Die F3 zeigt schon durch ihre einstellige Bezeichnung an, dass sie zu den Spiegelreflexkameras aus dem Hause Nikon gehört, die für den professionellen Einsatz konzipiert sind. Mechanisch ähnlich robust aufgebaut wie die Vorgängermodelle Nikon F und F2, unterscheidet sich die F3 speziell beim Innenleben deutlich von diesen. So wurde erstmals in eine Profi-Nikon die mechanische Verschlusszeitensteuerung durch eine elektronische Einheit ersetzt.

Aller guten Dinge sind 3

Als ich dieses Blog startete wollte ich eines sicher nicht tun, die Pressemitteilungen der Kamerahersteller zu Neuerscheinungen wiederzugeben. Doch wie es mit Vorsätzen so ist, sie sind dazu da gebrochen zu werden.

Anlass dafür ist die Vorstellung von 4 neuen Objektiven durch Nikon in dieser Woche. Dabei hat eines der vorgestellten Objektive bei mir den unbedingten Will-ich-haben-Reflex ausgelöst.

Triathlon, eine fotografische Herausforderung

Jedes Jahr im Juli findet im mittelfränkischen Roth der größte europäische Langstrecken-Triathlon statt. Langstrecke heißt, die Athleten hintereinander 3,8km schwimmend, 180km auf dem Fahrrad und eine klassische Marathonstrecke zurück. Umgangssprachlich sagt man da auch „Ironman-Distanz“ dazu. Da dies allerdings ein Markenzeichen der Gesellschaft ist, die das Rennen auf Hawaii veranstaltet und der deutsch Lizenznehmer das Rennen in Frankfurt ist, heißt die Triathlonveranstaltung in Roth seit einigen Jahren „Challenge Roth“.

Nachdem ich im vergangenen Jahr die Radstrecke als Teil einer Triathlon-Staffel hinter mich gebracht hatte, war klar, dass ich dieses Jahr wieder in Roth sein werde. Leider klappte es mit der Verbesserung der Zeit nicht, da mich eine Woche vor dem Rennen mein Rennrad abgeworfen hatte. Als Plan B machte ich mich also am 18.7. mit meiner Fotoausrüstung nach Roth auf um den Triathlon fotografisch festzuhalten.

Nikon F-301

Meine erste Spiegelreflexkamera war die Nikon F-301. Ich hatte sie mir damals 1985 (kann auch 86 gewesen sein) zu Beginn meines Studiums von den Einnahmen meines Ferienjobs gekauft. Als „Kitobjektiv“ war damals ein 50mm-Normalobjektiv nicht unüblich. Auch meine Nikon erstand ich mit einem 50/1,8er, das hier auf der Kamera zu sehen ist.

Bei der Entwicklung der F-301 hatte Nikon einige Elemente der kompakten Autofokussucherkameras der damaligen Zeit übernommen. So war sie die erste Nikon Spiegelreflexkamera, die die Filmempfindlichkeit über die DX-Codierung der Filmpatronen einstellen konnte.

Auf die Größe kommt es nicht an

zweimal Nikon mit 85mmoder vielleicht doch?Wie man oben sieht, haben semi-professionelle Spiegelreflexkameras von Nikon mit der Zeit an Größe (und Gewicht) zugelegt. Doch ist die Größe immer notwendig?

Sicher liegt die F100, oder eine vergleichbare Digitale, mit dem Batteriegriff besser in der Hand als die FM2. Autofokus und automatischer Filmtransport und andere Funktionen bieten zwar zusätzlichen Komfort. Das alles hat aber seinen Preis und sein Gewicht.

Wenn es also darum geht die Fototasche für einen Fotoausflug zu packen, stelle ich mir auch immer die Frage, ob ich das Gewicht die ganze Zeit herumtragen möchte und ob es wirklich die ganz große Tasche sein muss.