Das Bild zum Dezember

Kalender 2013 -12Das letzte Foto des 2013er-Kalenders ist eines meiner Lieblingsbilder aus dem erstem Shooting in meinem Wohnzimmer-„Studio“.

Die Teilakt-Aufnahme wirkt nicht allein nur durch dir tolle Figur meines Modells sondern auch durch ihre Körperspannung. Überhaupt war diese Kombination der Grund Nicole für das Shooting zu engagieren. Dass sie auch noch ein sehr sympathischer Mensch ist, mit dem man sehr angenehm zusammenarbeiten kann, war dann noch der Bonus obendrauf.

Schwarzweiß im Studio

AktportraitWie ich im Blogbeitrag zum Septemberbeginn erwähnt hatte, war ich in der Zwischenzeit ein zweites Mal mit der reizenden Jenni im Studio.

Am Shootingtermin Ende Juli herrschte sehr hohen Temperaturen im Studio. Neben Schweiß auf der Stirn des Fotografen führte das auch zu einem Schweißfilm auf der Haut des Modells. Dieser leichte Glanz hat m.E. einen sehr angenehme Effekt auf die Modellierung der Figur.

Aufgeschoben

Niciist nicht aufgehoben, wie man so schön sagt. So ein geflügeltes Wort eignet sich eigentlich immer ganz gut zum Einstieg in einen Blogbeitrag. Und diesmal passt das sogar sehr gut.

Aufgeschoben hatte ich zusammen mit der reizenden Nici in diesem Fall das Outdoor-Shooting am Grünen Hügel, das wir im Juli kurzerhand ins Wohnzimmer verlegt hatten.

Das Kalenderblatt zum September

Etwas später als sonst gibt es auch zum 1. September wieder ein Foto aus dem letzten Jahr. Das ist systembedingt so. Schließlich muss der Kalender schon vor Weihnachten fertig sein um als geeignetes Geschenk für (männliche) Verwandte zu dienen ;-)

Das heutige Bild der bezaubernden Iris entstand bei einem Workshop zum Thema Aktportraits im Mai 2011.

Plan B

Wenn man ein Outdoor-Shooting plant, ist man als Fotograf gut beraten, die Möglichkeit mit zu berücksichtigen, dass das Wetter nicht mitspielt. Das gilt besonders im diesjährigen, so genannten, Sommer. Man kann also bei der Planung gleich einen Ausweichtermin mit vorsehen oder eine wettersichere Ausweichlocation in der Hinterhand haben. Da es am Ausweichtermin auch regnen, hageln, stürmen oder schneien kann, ist die Ausweichörtlichkeit die bessere und damit planungssichere Variante. Schließlich ist es auch möglich, dass man das Shooting nicht verschieben kann (oder will).

Das Kalenderblatt zum Juni

Etwas später als sonst, erscheint auch zum 1. Juni ein Kalenderblatt. Die Verspätung kommt daher, dass ich mich nicht entscheiden konnte, welches Bild ich zeigen möchte. Das klingt etwas seltsam, zeige ich doch in dieser Serie immer die Bilder, die bei mir auch im Kalender an der Wand hängen. Diesen Monat ist das anders.

Ich hatte nach dem Druck des Kalenders dem Model angeboten nur noch Aufnahmen im Netz zu präsentieren, die nicht zu viel Haut zeigen. Und daran halte ich mich hier auch.

Das beste Bild 2011?

Der Martin sucht wieder nach den besten Bildern, diesmal für das Jahr 2011. Wie schon im letzten Jahr fand ich auch diesmal die Auswahl sehr schwer.

Auch wenn ich 2011 wieder zum Fotografieren auf Städtereise in Berlin, Paris und Wien unterwegs war, so war mein Fotojahr 2011 eindeutig vom Fotografieren von gut aussehenden Frauen geprägt. Manche nennen das People-Fotografie, wobei ich den Begriff Modellfotografie passender finde.

Da wundert es nicht, dass das für mich beste Bild 2011 eine schöne Frau zeigt, mit der ich mich zum Fotografieren verabredet hatte.

Im Wohnzimmer

Nachdem der Teaser zum Wohnzimmer-Shooting mit C_G auch schon ein bisschen zurück liegt, sollte ich der Ankündigung auch mal Bilder folgen lassen.

Nun hatte ich zwischen August und November allerdings deutlich mehr Lust Filme zu belichten als diese auch zu entwickeln und zu scannen. Eine Möglichkeit wäre gewesen, zuerst die digitalen Aufnahmen zeigen können, um später die analogen nachzureichen. Das hätte auch noch den angenehmen Nebeneffekt gehabt, die Postingfrequenz im Blog zu erhöhen. Allerdings schaue ich im Fernsehprogramm auch kaum Mehrteiler an, da wollte ich beim Bloggen auch nicht damit anfangen.