Quer durchs Archiv – Januar

Wie schon im Jahresrückblick erwähnt, hatte ich mich 2020 nur mit sehr wenigen Modellen getroffen um gemeinsam Fotos zu machen. Dazu kommt, dass der Schwerpunkt der Aufnahmen mehr bei Portraits lag. Schlechte Voraussetzungen für einen Aktkalender wie ich ihn die letzten Jahre gestaltet und hier präsentiert habe.

Da sich 2021 mein erstes Aktshooting zum zehnten Mal jährt, bot sich es an, für die Auswahl ins Archiv zu tauchen. Als weitere Änderung zu den Kalendern der Vorjahre gibt es dieses Jahr nur Querformate zu sehen. Mit der bisherigen Konzentration auf Hochformate (und Quadrate) verstaubten zu viele zeigenswerte Aufnahmen auf der Festplatte.

Kalender 2020, August

Das Foto dieses Monats stammt aus einer Modell-Sharing-Veranstaltung im letzten Jahr in Fürth. Dort treffen sich seit einigen Jahren jeweils Anfang September Fotografen und Modelle zum sogenannten 24h-Powershooting. Die Haupt-Herausforderung dabei ist neben dem Bewahren der Fitness über den Zeitraum von Samstag Nachmittag bis Sonntag Nachmittag in den relativ kurzen Timeslots von 15 Minuten einen Draht zum Modell zu finden und verschiedene Outfits an einem Set zu fotografieren. Das ist mir mit diesem Modell, das ich an dem Wochenende zum ersten Mal getroffen hatte. Die Mischung aus neuen Modellen und solchen, die ich schon kenne macht mit den Reiz dieser Veranstaltung aus. Und natürlich auch die Gespräche, die sich zwischen den Shootings ergeben.

Kalender 2020, Juni

Diesen Monat beginnen wir mal wieder mit einem Aktportrait der reizenden Angelina. Sie war auch schon im März im diesjährigen Kalender vertreten. Und weil ich damals schon ausführlich über unsere langjährige und angenehme Zusammenarbeit geschrieben habe, spare ich mir heute weitere Lobpreisungen.

Auch zum Lichtsetup lässt sich wenig sagen, außer dass ich meine Modelle sehr gerne vor diesem Fenster in Szene setze. Entsprechend häufig gab es den Vorhang schon im einen oder anderen Kalenderbild zu sehen. Es gab auch schon Blogbeiträge mit Bildern an diesem Fenster. Somit können wir in diesem Monat auch mal auf die Lichtskizze verzichten.

Top 5 von 2019 oder eine Art Jahresrückblick

Ende des Jahres neigt man dazu Bilanz zu ziehen. Man schaut sich an was man sich vorgenommen hat und was man davon umgesetzt hat. In meinem Blick auf das Jahr 2018 hatte ich mir vorgenommen mehr Aufnahmen auf Film in den besten 5 Aufnahmen zu platzieren. An dieser Stelle kann ich mir ein klares Nichterreichen des Ziels bescheinigen. Nicht dass ich nicht auf Film fotografiert hätte, ich konnte mich irgendwie nicht dazu motivieren die belichteten Filme auch zu entwickeln. Und ohne entwickelte und gescannte Negative kann ich mangels Masse keine besten Analog-Aufnahmen präsentieren.

Und auch den weiteren Vorsatz öfter mal einen Beitrag hier zu erstellen, habe ich nicht so umgesetzt wie ich es mir vorgenommen habe. Das könnte, wenn ich mir so die angefangenen Entwürfe so anschauen, daran liegen, dass ich immer wieder Themen anreiße, die sich nicht mal so eben in einem Rutsch herunter schreiben lassen. Und somit zu Unterbrechungen verleiten.

Kalender 2019, September

MariaAuch wenn der Name des Monats für Leute mit Latinum etwas anderes vermuten lässt, bricht heute schon der neunte Monat des Jahres an.

Nur ist es so, dass ich außer dem beiläufigen Erwähnen in der lange zurückliegenden Schulzeit das (kleine) Latinum erworben zu haben, kaum etwas Neues zum Bild des Monats beitragen kann. Entstanden ist es, wie schon die Bilder aus März und Juni beim Workshop von Corwin von Kuhwede mit der wunderbaren Maria.

Kalender 2019, August

Kaffee am FensterDer August beginnt mit einem Bild, das ein Klischee erfüllt. Eine schöne Frau, die sich lässig ein Herrenhemd übergeworfen hat, steht sinnierend mit einer Kaffeetasse in der Hand am Fenster. Hat man, auch von mir, schon öfter gesehen, oder auch fotografiert, und sieht doch immer wieder gut aus. Vielleicht auch, weil die Gedanken nach dem „Morgen danach“, die sich beim Betrachter einstellen, durchaus positiv besetzt sind. Da darf auch mal, wenn es nach mir geht, das Stilmittel „veraltet, abgenutzt oder überbeansprucht erscheinen“ (frei nach Wikipedia).