Angelina auf Film

Wer in diesem Beitrag zum Shooting mit Angelina den Text aufmerksam auch noch nach den Bildern gelesen hat, weiß, dass ich noch noch die Bilder aus der Analogkamera zeigen wollte. Und hier zeige ich sie auch schon. Ist ausnahmsweise mal zeitnah, wie man so schön sagt, nach dem ersten Beitrag. Man muss also nicht das alte Meme heraus kramen in dem es heißt, „Wenn ein Mann sagt, er macht das, dann macht er das auch. Man muss ihn nicht alle 6 Monate daran erinnern“ ;-)

Angelina

AngelinaIch weiß nicht, wie es anderen Fotografen geht, die, wie ich, das Ganze als Hobby betreiben. Aber bei mir hängen die Kreativität beim – und Motivation zum – Fotografieren stark davon ab, ob ich den Kopf frei habe. So hat mich zum Beispiel im Sommer und Herbst etwas anders stark beschäftigt, so dass ich mich kaum zum Fotografieren aufraffen konnte. Und als ich dann doch mal eine Kamera in die Hand nahm, entstanden dabei Ergebnisse, die zwar ganz nett waren, aber mich nicht wirklich überzeugen konnten. Ich war also, wie man so schön sagt, in einem kreativen Loch gefangen.

Da ich aus ähnlichen Erfahrungen weiß, nichts erzwingen zu können, habe ich einfach darauf vertraut, dass die Lust am Fotografieren von selbst wieder kommt und in der Zwischenzeit den Bearbeitungs- und Entwicklungsbacklog etwas reduziert. Als ich wieder Bilder machen, und nicht nur alte bearbeiten, wollte, habe ich zu einem bewährten Mittel gegriffen…

ungeschminkt Teil 2

ungeschminkt am FensterIch arbeite ganz gern mit wiederkehrenden Elementen bei meinen Shootings. Daraus lassen sich dann ganz gut Serien für die Präsentation ableiten. Manche Serien kann man im Rahmen von Shootings ganz gut einbauen und so fortführen. So ist es kein Problem mal eben den Stuhl vor den Stoffhintergrund zu stellen und ein paar Bilder für diese Serie zu machen.

Bei meiner „ungeschminkt“-Serie ist das anders. Schließlich brauchte es dafür Modelle, die bereit sind sich ohne Makeup vor der Kamera zu zeigen. Und die müssen auch noch ungeschminkt zum Termin erscheinen. Da kann man nicht einfach mal so beim Fotografieren sagen, „Schmink‘ Dich mal ab. Das nächste Set machen wir dann ohne Makeup.“

Kalender Dezember 2016

Dezember 2016Oft findet man in sozialen Netzwerken und Fotoforen Beiträge, in denen der Ersteller fragt, welche Ausarbeitung denn besser ankomme, die farbige oder die schwarzweiße? Bei meinen Bildern stelle ich mir diese Frage sehr selten. Im Zweifelsfall bevorzuge ich die Schwarzweißbilder. Deshalb war es schon etwas Besonderes, dass der Kalender 2016 mit einem Farbfoto begonnen hat. Und nun endet er auch noch mit einem solchen.

Kalender April 2016

April 2016Weiter geht es mit dem Abbau des Kalenderblatt-Rückstands. Das Kalenderblatt im April zierte wie auch im August die reizende Nicole, aka die Geisha.

Als Accessoire bei diesem Aktportrait kam der Federkragen zum Einsatz, der hier schon auf dem einen oder anderen Foto zu sehen war. Den Kragen hatte ich, wie auch andere Requisiten, bei ebay entdeckt. Ursprünglich zum Aufpeppen von Gothic-Mode angeboten, finde ich, dass er zweckentfremdet an schönen Frauen auch solo gut aussieht.

Kalender September 2016

September 2016Ein Modell, mit dem ich sehr gerne zusammenarbeite und die unverständlicherweise hier viel zu wenig gewürdigt wird, ist Kiki.
Und wie es oft so ist, wohnt sie ein spontanes Shooting bei mir in Kulmbach viel zu weit weg. Deshalb beschränkten sich die fotografischen Zusammentreffen bisher meist auf Modellsharings in Nürnberg. Wobei es aus unserem ersten Zusammentreffen in meiner alten Heimat immerhin zwei Bilder in das Blog geschafft haben.

Die Aufnahme für dieses Kalenderblatt entstand während eines längeren Shootings, das wir im letzten Frühjahr in meinem Wohnzimmer hatten.

Kalender März 2016

März 2016Das Kalenderblatt zum März ziert die reizende Jenni. Das Bild stammt aus unserem gemeinsamen Shooting aus dem September letzten Jahres.

Und weil dieses fotografische Treffen aus meiner Sicht so gut verlaufen ist, wird es bald eine Wiederholung geben. Ich bin schon fleißig am Ideensammeln.