Quer durchs Archiv – Juni

Wenn man die Bilder für den Jahreskalender aus dem Archiv aussucht, kann es schon mal vorkommen, dass da Bilder auftauchen, die schon einmal im Blog gezeigt wurden. Wie bei diesem Foto von Angelina, das schon 2018 in einem Beitrag über unser Shooting aus dem November 2017 in der Bilder-Galerie auftaucht.

Es war erst der zweite Einsatz meines Hintergrundkartons bei einem Shooting nach der Premiere im Februar mit Jenni. Möglicherweise hat auch das Wetter zur Entscheidung beigetragen, das ganze Shooting vor dem weißen Karton abzuhalten. Ich wollte auch mal ausprobieren, welche Möglichkeiten dieser schlichte Hintergrund bietet.

Quer durchs Archiv – Mai

Bionda S.Diesen Monat greifen wir mal wieder etwas tiefer ins Archiv. Das Foto habe ich 2014 bei einem Model-Sharing in Fürth aufgenommen. Ich hatte damals die Gelegenheit ergriffen mit der attraktiven Sophia, oder Bionda S., wie sie sich in der Modell-Kartei nennt, ein paar Bildideen umzusetzen. Das Kalenderbild stammt aus einem Set, aus dem ich auch schon 2015 ein Bild hier gezeigt habe.

Ich hatte mir vorgenommen mich bei einem Set ein wenig an den berühmten Big Nudes von Helmut Newton zu orientieren. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass diese Serie jemand nicht kennt, handelt es sich dabei um Akt-Aufnahmen von Frauen in selbstbewussten Posen vor weißem Hintergrund.

Quer durchs Archiv – April

Auch das Kalenderbild für diesen Monat ist im Studio (oder unter Studio-ähnlichen Bedingungen) entstanden, wie auch schon die Fotos für den Januar und März. Ich habe es im Dezember 2016 gegen Ende eines Model-Sharings mit Anastasia aufgenommen. Dabei kam ich nicht umhin festzustellen, dass sie zu den Modellen gehört, die auch im Liegen sehr gut posen können.

Ein Griff ins Bücherregal

Seit ich blogge, habe ich ziemlich viele Artikel begonnen und wieder verworfen, Vermutlich mehr als ich veröffentlicht habe, wenn ich die Kalenderblätter nicht mit zähle. Manche Beiträge müssen auch nur lange in den Entwürfen reifen, bis ich sie endlich fertig schreibe. Dieser gehört auch dazu.

Zu Beginn des letzten Jahres nahm ich in den von mir gelesenen Blogs vermehrt Artikel zu Bildbänden wahr. Ob das nur in meiner Filterblase so war, das Thema einfach in der Luft lag oder weil sich die Blogger inspirieren ließen und sie Ideen Anderer aufgriffen und selbst etwas dazu schrieben, kann ich jetzt nicht genau sagen. Ich wurde durch zwei Blogbeiträge veranlasst mit diesem Beitrag zu beginnen.

Nachdem Andreas Jorns einen Blick in seine Bücherkiste geworfen hat, hielt ich das für eine gute Idee auch mal wieder ein Buch aus meinem Fundus vorzustellen. Als dann noch Kwerfeldein im Beitrag zur Photosphäre 04-20 nach der Zahl der Bildbände im Regal fragte, setzte ich mich nach dem Zählen der Bücher an den Computer und begann zu tippen.

Es stehen übrigens ca. 180 Bildbände und Magazine in den Regalen oder liegen, wenn die Bücher für die Fächer zu groß sind, oben drauf. Öfter liegt auch mal der eine oder andere Bildband auf dem Beistelltisch um mal wieder darin zu blättern. Und um eines dieser Bücher, die oben auf dem Regal liegen, geht es in diesem Beitrag.

Quer durchs Archiv – Februar

Nach dem neuesten Bild im Januar springen wir nun zum ältesten Bild in der Auswahl. Entstanden ist es im Sommer 2013, als ich noch mit deutlich mehr Shootings in einen Monat packte, als in den letzten Jahren. Damals war das Fotografieren schöner Frauen noch recht neu für mich (mein erstes Aktshooting war erst 2011) und ich war noch dabei mich in dieser Fotografen- und Modell-Szene zurechtzufinden. Also besuchte ich viele Modell-Sharings und schrieb auf der Model-Kartei die Modelle in der näheren und weiteren Umgebung an, deren Sedcard mir interessant erschien.

Quer durchs Archiv – Januar

Wie schon im Jahresrückblick erwähnt, hatte ich mich 2020 nur mit sehr wenigen Modellen getroffen um gemeinsam Fotos zu machen. Dazu kommt, dass der Schwerpunkt der Aufnahmen mehr bei Portraits lag. Schlechte Voraussetzungen für einen Aktkalender wie ich ihn die letzten Jahre gestaltet und hier präsentiert habe.

Da sich 2021 mein erstes Aktshooting zum zehnten Mal jährt, bot sich es an, für die Auswahl ins Archiv zu tauchen. Als weitere Änderung zu den Kalendern der Vorjahre gibt es dieses Jahr nur Querformate zu sehen. Mit der bisherigen Konzentration auf Hochformate (und Quadrate) verstaubten zu viele zeigenswerte Aufnahmen auf der Festplatte.

Eine Art Jahresrückblick oder die Top 5 2020

Auch wenn dieses Jahr im ganzen nicht unbedingt für Fotografie in Erinnerung bleiben wird, so sind doch genug Bilder entstanden, aus denen ich meine „besten“ Fünf auswählen konnte. Dieser Rückblick anhand von 5 Fotos aufs Jahr hat hier ja schon eine gewisse Tradition. Zumindest in den Jahren 2017, 2018 und 2019. Davor schaute ich nur sporadisch auf das zurückliegende Jahr zurück.

Somit möchte ich auch auf 2020 zurückblicken. Ein Jahr, in dem fotografisch bei mir relativ wenig passierte. Was im Januar so noch nicht abzusehen war. Der begann mit einem Model-Sharing in Fürth, bei dem ich das reizende Modell Schnittchn fotografierte. Wir hatten us dort schon einmal getroffen. Was zu zwei Kalenderbildern und einer Fotoserie hier im Blog geführt hatte. Somit dürfte es kaum verwundern, dass ich die Gelegenheit ergriff sie wieder vor die Kamera zu bekommen.

Kalender 2020, Dezember

Das letzte Kalenderblatt 2020 ziert, wie bereits im Februar, die reizende Quinn Linden. Fotografiert habe ich sie hier, wie auch bei den anderen Bildern hier im Blog, vor meinem Stoffhintergrund. Diesen hatte ich mal wieder zum Modell-Sharing eingepackt. Die beiden dazugehörigen Lichtstative und der Teleskop-Verbindungsstange passen zusammen in eine Stativtasche und lassen sich so ganz gut von und zum Auto tragen.

Normalerweise versuche ich meine Modelle eher natürlich zu fotografieren. Aber bei Quinn wusste ich von Instagram, dass sie diese übertriebenen Modellposen, die man z.B. aus der Vogue kennt, ganz gut beherrscht. Somit haben wir das ganze Shooting mehr in diese Richtung laufen lassen. Bei diesem Bild kam noch zusätzlich ein indisches Baumwolltuch zum Einsatz, dass ich vor einigen Jahren mal von einem indischen Geschäftspartner geschenkt bekommen habe.