Spieglein, Spieglein,…

an der Wand.

Nein, es geht hier nicht darum wer der oder die Schönste ist. Diese Frage ist bei der Konstellation eines fotografischen Zusammentreffens einer Frau vor der Kamera und einem etwas zu gut genährten Fotografen hinter der Kamera schnell geklärt. Die Schönste ist selbstvertsändlich Anastasia G..

In deren Wohnung in Erfurt hatten wir uns zum gemeinsamen Bilder machen im Dezember getroffen. Und wie ich beim Vorbereiten des Kalenderbildbeitrags zum November feststellen musste, hatte ich, entgegen meiner Ankündigung, bisher aus diesem Shooting nur die Fotos aus meinem Kalender gezeigt. Das möchte ich nun ändern.

Für diese Serie haben wir die großen Spiegel, von denen mehrere in der Wohnung verteilt waren, in die Bildgestaltung mit einbezogen. Dabei musste ich als Fotograf auf noch mehr achten als sonst schon. Zum Beispiel darauf nicht versehentlich über die Spiegelung teilweise oder ganz mit im Bild zu landen. Oder dass nicht etwas in der Spiegelung auftaucht, das stört oder ablenkt.

Allerdings kommt durch die Spiegelung mehr Räumlichkeit und Tiefe mit ins Bild. Man könnte sogar fast sagen, das Bild bekommt eine weitere Ebene dazu. Auf jeden Fall, finde ich, sind Spiegel ein tolles Element, das man, wenn sich die Möglichkeit bietet, unbedingt ins Shooting einbauen sollte.

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