Bilder vor einer Wand

Wie ich an Silvester in meinen Top 5 erwähnt habe, war ich letztes Jahr bei einem Workshop von Corwin von Kuhwede. Nachdem ich die Fotos bearbeitet hatte, liegt dieser Beitrag angefangen bei den Entwürfen. Um da liegen zu bleiben sind die Bilder aus meiner Sicht einfach zu gut. Also habe ich den Entwurf mal etwas umgeschrieben und fertiggestellt.

Was ist denn so besonders an Bildern vor einer Wand? Schließlich hat man, wenn man in Innenräumen fotografiert ziemlich häufig eine Wand als Hintergrund. Ist also an sich nichts Ungewöhnliches. Doch als ich Ende Februar 2018 in Leipzig bei einem Workshop die weiter unten gezeigten Bilder vor einer Wand machen durfte, war das für mich schon etwas Besonders.

Kalender 2019, Januar

Um die Gewöhnung auf die neue Jahreszahl nicht zu abrupt zu gestalten, startet 2019 hier im Blog auch wieder mit einem Kalenderbild. Der diesjährige Kalender steht auch wieder unter einem Motto. Dieses möchte ich allerdings nicht plakativ in den Titel des Beitrags packen, sondern möchte lieber abwarten, ob es im Laufe des Jahres erkannt wird. Auch bei der gedruckten Variante habe ich darauf verzichtet einen Titel zu vergeben.

Top 5 von 2018 oder eine Art Jahresrückblick

Ende Dezember findet man überall die Rückblicke auf das zurückliegende Jahr. Da will ich, nachdem ich 2017 damit angefangen habe, mich auch in die Gruppe der Zurückblicker einreihen. Und auch dieses Jahr greife ich die Idee auf die 5 „besten“ Aufnahmen zu präsentieren, was immer auch damit gemeint sein soll. In meinem Fall sind das nicht die Bilder, die die meisten Likes in den sozialen Medien ergattert haben, und somit zu den „best nine“ auf Instagram gehören, wie man sie gerade gehäuft präsentiert bekommt. Es sind auch nicht die Fotos, die technisch am perfektesten sind oder besonders gelungen nach irgendwelchen Regeln gestaltet wurden, sondern die Aufnahmen, die für mich persönlich für dieses Jahr stehen.

Lieblingsmodelle und Musen, Dezember

Das Kalender-Jahr schließt ein Foto der reizenden Nikol ab. Da dies ihr dritter Auftritt in diesem Kalender ist, erübrigt es sich eigentlich viel über sie zu schreiben. Die Gefahr von Wiederholungen ist einfach zu groß. Wobei man andererseits nicht oft genug erwähnen kann, dass sie ein sehr sympathisches Modell mit einer sehr professionellen Einstellung ist. Und dazu kommt noch ihr Aussehen, das alleine schon den Weg nach Prag rechtfertigen würde.

Hasselblad 500 C/M

Es ist Freitag und da könnte ich ja mal wieder etwas zum Camera Porn Friday beitragen. Und da wäre es doch mal an der Zeit, dass ich etwas über meine am meisten benutzte analoge Kamera schreibe, die Hasselblad 500 C/M. Wobei ich mir nicht so ganz sicher bin, ob ich meine Hasselblad auch wirklich als solche bezeichnen kann. Schließlich ist dieser formschöne Würfel aus Schweden ein modulares System, das bei mir aus Elementen verschiedener Kameragenerationen zusammengesetzt ist.

Das Gehäuse mit dem Typenschild ist von einer 500 C/M. So viel steht schon mal fest. Und wenn ich die Typennummer meines Exemplars gemäß der Anleitung bei Stefan Heymann richtig entschlüsselt habe, so wurde dieses 1986 gebaut. Aber schon die Kurbel gehörte ursprünglich zu einer 500 C, dem Vorgängermodell, genauso wie der Lichtschacht. Diese 500 C hatte ich auf ebay erstanden, als ich eigentlich auf der Suche nach einer ganz anderen 6×6-Kamera war. Aber das Angebot der Hasselblad war dann doch überzeugender.

Die Sache mit der Inspiration

Bei einem kreativen Hobby wie der Fotografie taucht die Frage nach der Inspiration und woher man sie bezieht immer wieder auf. Erst neulich wurde in einer Folge des Photologen-Podcasts über inspirierende Podcasts und Websites gesprochen. Nun sollte es regelmäßige Leser dieses Blog ja nicht besonders überraschen, dass ich meine Anregungen für Fotos ganz gerne aus Gedrucktem, also Bildbänden und Magazinen beziehe. Natürlich beeinflussen mich auch die Bilder, die ich online betrachte. Jedoch hat sich die Art der Beeinflussung im Laufe der Jahre verändert.

Lieblingsmodelle und Musen, Oktober

Beim Umblättern des Kalenders stoßen wir heute auf eine gute Bekannte, mit der das Kalender-Jahr begonnen hat, die reizende Kiki. Sie war auch schon im vergangenen Jahr (und den Jahren davor) in meinem Kalender vertreten. Ein wahres Lieblingsmodell also, das mich immer wieder zu neuen Bildideen inspiriert.

Nicht nur das Modell konnte man dieses Jahr schon einmal bewundern, auch das Set mit einer schönen Frau am Spiegeltisch kam schon im Mai mit der lieben Jenni zu einem Auftritt. Auch wenn der Aufbau bzgl. des Lichts gleich bleibt, verändert sich der Bildeindruck durch verschiedene Posen und Outfits (oder das Weglassen dieser) dann doch.