Auf dem Bett mit Anastasia

Wie ich im November schon erwähnt hatte, hatte ich bei meinem Besuch in Erfurt genügend gute Bilder für mehrere Serien fotografiert. Nur hatte ich bis dahin, außer bei den Kalenderblättern im April, Juli und November keine dieser Fotos gezeigt. Wie man aus der Zahl der Bilder im Kalender ableiten kann, war dieses Shooting sehr erfolgreich.

Diese Serie entstand, wie das Juli-Bild im Schlafzimmer. Dorthin hatten wir uns gegen Ende des Shootings begeben, nachdem die Sonne für dieses Zimmer günstig stand.

Ein Schal im Studio

Beim Heraussuchen der Links für den Artikel zum Dezember-Kalenderblatt stolperte ich über meine Bemerkung im Jahresrückblick, dass aus dem Shooting mit Quinn genug Material für mehrere Serien vorhanden sei. Da ich davon nur eine Teilakt-Serie mit Tüllrock gezeigt habe, bietet es sich an eine weitere Serie zu zeigen.

Beim Modellsharing hatte ich eine Stunde Zeit verschiedene Ideen umzusetzen. Deshalb hatte ich mich dazu entschlossen nur ein Lichtsetup und einen Hintergrund zu verwenden. Variiert haben wir somit nur die Posen und Requisiten / Kleidung.

Spieglein, Spieglein,…

an der Wand.

Nein, es geht hier nicht darum wer der oder die Schönste ist. Diese Frage ist bei der Konstellation eines fotografischen Zusammentreffens einer Frau vor der Kamera und einem etwas zu gut genährten Fotografen hinter der Kamera schnell geklärt. Die Schönste ist selbstvertsändlich Anastasia G..

In deren Wohnung in Erfurt hatten wir uns zum gemeinsamen Bilder machen im Dezember getroffen. Und wie ich beim Vorbereiten des Kalenderbildbeitrags zum November feststellen musste, hatte ich, entgegen meiner Ankündigung, bisher aus diesem Shooting nur die Fotos aus meinem Kalender gezeigt. Das möchte ich nun ändern.

Für diese Serie haben wir die großen Spiegel, von denen mehrere in der Wohnung verteilt waren, in die Bildgestaltung mit einbezogen. Dabei musste ich als Fotograf auf noch mehr achten als sonst schon. Zum Beispiel darauf nicht versehentlich über die Spiegelung teilweise oder ganz mit im Bild zu landen. Oder dass nicht etwas in der Spiegelung auftaucht, das stört oder ablenkt.

Pavlina mit Federkragen

Als mich im letzten Dezember Pavlina besuchte, fiel mir bei der Suche nach geeigneten Requisiten mein Federkragen in die Hand. Diesen hatte ich mir vor ein paar Jahren in Vorbereitung auf ein Shooting mit Federn und Perlen bei ebay gekauft. Eigentlich dient er zur Verzierung von Gewändern in der Gothic-Szene (zumindest wurde er so beworben), eignet sich aber auch ganz gut für Portraits mit und ohne Kleidung. Nachdem ich ihn zu Beginn recht häufig eingesetzt hatte, dachte er in den letzten Jahren kaum daran ihn zu verwenden. So waren die Modelle immer recht begeistert von dem für ungewöhnlichen Accessoire, für mich aber war er nach einiger Zeit nicht mehr so spannend.

Und da er hier bis auf eine Ausnahme in einem Jahresrückblick nur in diversen Kalenderbildern 2015, 2016 und zweimal 2017 vorkam, fand ich es wäre mal an der Zeit ihm (und Pavlina) einen eigenen Blogbeitrag zu widmen.

Im Studio mit Quinn

In meinem Text zu meinen Top5 des Jahres 2019 hatte ich über mein Shooting mit Quinn Linden geschrieben. Und dabei erwähnt, dass dabei genug Material für die eine oder andere zeigenswerte Serie entstanden ist. Nun ja, hier kommt die erste Serie. In Farbe und mit einem (eigenen) Lightroom-Preset bearbeitet, dass zum einen die Tiefen etwas beschneidet und die Tiefen und Lichter mittels Teiltonung unterschiedlich einfärbt.

Angelina „Film“-Look

Mit der wunderbaren Angelina treffe ich mich seit einigen Jahren regelmäßig um gemeinsam Fotos zu erstellen. Dabei hat es sich eingebürgert, dass wir uns mindestens einmal pro Jahr sehen. Dabei erwähne ich nicht wann unser erstes Zusammentreffen war. Das würde nur unerwünschte Schlüsse auf unser Alter zulassen..

Und weil ich diesmal nicht solange wie beim 2018er-Treffen warten will, zeige ich schon heute eine kleine Serie von Aktportraits aus dem August diesen Jahres. Weil ich während der Aufnahmen auf dem Sofa saß und mein 85er auf der digitalen Nikon hatte, ändert sich der Bildschnitt kaum. Das nimmt der Serie zwar ein wenig an Spannung, ist aber gleichzeitig ein Element, das die Aufnahmen verbindet.

In der Felsenburg

Als ich dieser Tage in meinem Lieblingsfotoforum in einem Thread ein Bild eines meiner Lieblingsshootings vom vergangenen Jahr verlinken wollte, fiel mir auf, dass ich versäumt hatte auf flickr oder hier etwas davon zu zeigen. Wobei es immerhin ein Portrait in den „Jahresrückblick“ geschafft hat.

Der Sommer mit seinen lang anhaltenden Schönwetterperioden führte dann dazu, dass ich meine Komfortzone „Home-Shooting“ verließ und wir das jährliche Shooting mit Angelina in einer Burgruine im Wald stattfinden ließen. Die Ergebnisse daraus warten auch noch darauf hier angemessen präsentiert zu werden.

Unter Kleidern, oder auch nur so

… lässt sich ein so genanntes Unterkleid anziehen. Nun ist ein Unterkleid eher ein Kleidungsstück, das junge Frauen, die sich vor unsere Kameras stellen, kaum im Kleiderschrank haben dürften.

Die Wikipedia schreibt dazu unter anderem das Folgende:

Das Unterkleid war seit Jahrhunderten fester Bestandteil der Kleidung beider Geschlechter und wurde unter der Oberkleidung oder Rüstung getragen, um die raue Oberbekleidung aus groben Fasern oder Metall (Rüstung) überhaupt tragen zu können.
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Die Form eines klassischen Unterkleides des 20. Jahrhunderts (engl. Slip oder auch Fullslip) ähnelt der eines besonders langen Männerunterhemdes mit schmalen, ca. 2–4 Zentimeter breiten Trägern. Daneben gibt es auch modernere Formen mit Spaghettiträgern.
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