Quer durchs Archiv – Juli

Das Bild für diesen Monat stammt von einem Besuch der reizenden Kiki 2018. Dieser Besuch hat schon zu zwei Blogbeiträgen und mehreren Einträgen im Kalender geführt. Man könnte also durchaus sagen, dass sich ihre Reise nach Oberfranken gelohnt hat. Außerdem trugen zwei Aufnahmen im letzten Jahr mit erzielten Punkten bei der Oberfränkischen Bezirksfotoschau dazu bei, dass ich den Wettbewerb gewinnen konnte.

Quer durchs Archiv – Juni

Wenn man die Bilder für den Jahreskalender aus dem Archiv aussucht, kann es schon mal vorkommen, dass da Bilder auftauchen, die schon einmal im Blog gezeigt wurden. Wie bei diesem Foto von Angelina, das schon 2018 in einem Beitrag über unser Shooting aus dem November 2017 in der Bilder-Galerie auftaucht.

Es war erst der zweite Einsatz meines Hintergrundkartons bei einem Shooting nach der Premiere im Februar mit Jenni. Möglicherweise hat auch das Wetter zur Entscheidung beigetragen, das ganze Shooting vor dem weißen Karton abzuhalten. Ich wollte auch mal ausprobieren, welche Möglichkeiten dieser schlichte Hintergrund bietet.

analog gespiegelt

Wie oben in der im Untertitel des Blogs zu lesen ist, fotografiere ich nicht nur mit diesen modernen Bildaufzeichnungscomputern, aka Digitalkameras, sondern auch auf Film. Gerade wenn das Shooting in meinem Wohnzimmer stattfindet, bietet sich dies natürlich an, weil der aufwändige Transport der Kameras entfällt. Doch beim Fotografieren am Spiegeltisch habe ich überwiegend zur digitalen Nikon und kaum zur Hasselblad oder gar zur Großfotmatkamera gegriffen. Das liegt aber mehr am Bildformat. So eignet sich das längliche 3:2 FX-Format der Nikon einfach besser dazu auch die gesamte Spiegelung mit einzufangen ohne links und rechts störende Elemente im Bild zu haben.

Am Spiegeltisch – eine Serie

Wenn ich mir die in einer meiner Lieblings-facebook-Gruppen „Fotostrecken und -publikationen“ gezeigten Bilderserien so anschaue, sind dies meistens Bilder aus einem einzelnen Shooting oder gar Set, die dort präsentiert werden. Doch eigentlich sind Bildserien mehr. Wenn man in der allwissenden Müllhalde des Internets Wikipedia unter Fotoserie nachschaut, so steht da:

Als Fotoserie, Bilderserie, Bildstrecke oder Fotoreihe bezeichnet man (in der Fotografie) eine thematisch zusammenhängende Reihe von unabhängig voneinander fotografierten Einzelbildern.

Quer durchs Archiv – Mai

Bionda S.Diesen Monat greifen wir mal wieder etwas tiefer ins Archiv. Das Foto habe ich 2014 bei einem Model-Sharing in Fürth aufgenommen. Ich hatte damals die Gelegenheit ergriffen mit der attraktiven Sophia, oder Bionda S., wie sie sich in der Modell-Kartei nennt, ein paar Bildideen umzusetzen. Das Kalenderbild stammt aus einem Set, aus dem ich auch schon 2015 ein Bild hier gezeigt habe.

Ich hatte mir vorgenommen mich bei einem Set ein wenig an den berühmten Big Nudes von Helmut Newton zu orientieren. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass diese Serie jemand nicht kennt, handelt es sich dabei um Akt-Aufnahmen von Frauen in selbstbewussten Posen vor weißem Hintergrund.

Quer durchs Archiv – April

Auch das Kalenderbild für diesen Monat ist im Studio (oder unter Studio-ähnlichen Bedingungen) entstanden, wie auch schon die Fotos für den Januar und März. Ich habe es im Dezember 2016 gegen Ende eines Model-Sharings mit Anastasia aufgenommen. Dabei kam ich nicht umhin festzustellen, dass sie zu den Modellen gehört, die auch im Liegen sehr gut posen können.

Eigentlich nur ein Test

Ich verwende schon ziemlich lange Wordpress, die Software, die hinter diesem Blog steckt. Die erste Version dürfte die 1.2 gewesen sein. Ich erinnere mich noch daran, dass man für statische Seiten wie z.B. das Impressum ziemlich tricksen musste. Das wurde dann mit der Einführung der Seiten mit Version 1.5 deutlich besser. Man kann also durchaus sagen, ich habe mich irgendwie an dieses System gewöhnt und dabei einige Neuerungen kommen sehen. Die Seiten war so eine Änderung, die Wordpress vom reinen Blogsystem hinzu einem Content-Management-System weiter entwickelt hat.

Quer durchs Archiv – März

Zum meteorologischen Frühlingsbeginn kommt ein Teilaktfoto aus dem Studio. Ich hatte das Shooting mit Schnittchn schon im Rückblick auf das letzte Jahr erwähnt. Somit gehört es zu den neueren Bildern im Streifzug durch das Archiv.

Hier habe ich mal die Beleuchtung mit ins Bild einbezogen. Etwas, dass „man eigentlich nicht macht“, wenn man den Foto-„Experten“ aus dem Internet von fotocommunity bis facebook glauben kann. Allerdings gefällt es mir auch im Studio gelegentlich die Umgebung ins Foto mit einzubeziehen. Etwas das dabei hilft die den Studioaufnahmen nachsagte Sterilität zu reduzieren. Und selbst in Fotos von Helmut Newton oder Peter Lindbergh sind mir schon Spuren des Studioaufbaus aufgefallen. Also muss man den „Fachleuten“ aus diesem Internet auch hier nicht alles glauben. Zumal ohne Blitz die linke Bildhälfte ziemlich leer und langweilig daher käme und das Gleichgewicht im Bild verloren ginge.