Angelina „Film“-Look

Mit der wunderbaren Angelina treffe ich mich seit einigen Jahren regelmäßig um gemeinsam Fotos zu erstellen. Dabei hat es sich eingebürgert, dass wir uns mindestens einmal pro Jahr sehen. Dabei erwähne ich nicht wann unser erstes Zusammentreffen war. Das würde nur unerwünschte Schlüsse auf unser Alter zulassen..

Und weil ich diesmal nicht solange wie beim 2018er-Treffen warten will, zeige ich schon heute eine kleine Serie von Aktportraits aus dem August diesen Jahres. Weil ich während der Aufnahmen auf dem Sofa saß und mein 85er auf der digitalen Nikon hatte, ändert sich der Bildschnitt kaum. Das nimmt der Serie zwar ein wenig an Spannung, ist aber gleichzeitig ein Element, das die Aufnahmen verbindet.

Angelina auf Film

Wer in diesem Beitrag zum Shooting mit Angelina den Text aufmerksam auch noch nach den Bildern gelesen hat, weiß, dass ich noch noch die Bilder aus der Analogkamera zeigen wollte. Und hier zeige ich sie auch schon. Ist ausnahmsweise mal zeitnah, wie man so schön sagt, nach dem ersten Beitrag. Man muss also nicht das alte Meme heraus kramen in dem es heißt, „Wenn ein Mann sagt, er macht das, dann macht er das auch. Man muss ihn nicht alle 6 Monate daran erinnern“ ;-)

Angelina

AngelinaIch weiß nicht, wie es anderen Fotografen geht, die, wie ich, das Ganze als Hobby betreiben. Aber bei mir hängen die Kreativität beim – und Motivation zum – Fotografieren stark davon ab, ob ich den Kopf frei habe. So hat mich zum Beispiel im Sommer und Herbst etwas anders stark beschäftigt, so dass ich mich kaum zum Fotografieren aufraffen konnte. Und als ich dann doch mal eine Kamera in die Hand nahm, entstanden dabei Ergebnisse, die zwar ganz nett waren, aber mich nicht wirklich überzeugen konnten. Ich war also, wie man so schön sagt, in einem kreativen Loch gefangen.

Da ich aus ähnlichen Erfahrungen weiß, nichts erzwingen zu können, habe ich einfach darauf vertraut, dass die Lust am Fotografieren von selbst wieder kommt und in der Zwischenzeit den Bearbeitungs- und Entwicklungsbacklog etwas reduziert. Als ich wieder Bilder machen, und nicht nur alte bearbeiten, wollte, habe ich zu einem bewährten Mittel gegriffen…

In der Felsenburg

Als ich dieser Tage in meinem Lieblingsfotoforum in einem Thread ein Bild eines meiner Lieblingsshootings vom vergangenen Jahr verlinken wollte, fiel mir auf, dass ich versäumt hatte auf flickr oder hier etwas davon zu zeigen. Wobei es immerhin ein Portrait in den „Jahresrückblick“ geschafft hat.

Der Sommer mit seinen lang anhaltenden Schönwetterperioden führte dann dazu, dass ich meine Komfortzone „Home-Shooting“ verließ und wir das jährliche Shooting mit Angelina in einer Burgruine im Wald stattfinden ließen. Die Ergebnisse daraus warten auch noch darauf hier angemessen präsentiert zu werden.

Top 5 von 2018 oder eine Art Jahresrückblick

Ende Dezember findet man überall die Rückblicke auf das zurückliegende Jahr. Da will ich, nachdem ich 2017 damit angefangen habe, mich auch in die Gruppe der Zurückblicker einreihen. Und auch dieses Jahr greife ich die Idee auf die 5 „besten“ Aufnahmen zu präsentieren, was immer auch damit gemeint sein soll. In meinem Fall sind das nicht die Bilder, die die meisten Likes in den sozialen Medien ergattert haben, und somit zu den „best nine“ auf Instagram gehören, wie man sie gerade gehäuft präsentiert bekommt. Es sind auch nicht die Fotos, die technisch am perfektesten sind oder besonders gelungen nach irgendwelchen Regeln gestaltet wurden, sondern die Aufnahmen, die für mich persönlich für dieses Jahr stehen.

Lieblingsmodelle und Musen, März

Wenn man sich mit einer Frau seit 2011 jedes Jahr mindestens einmal zum Fotografieren trifft, dann hat diese die Bezeichnung Lieblingsmodell mehr als verdient. Dazu führt Angelina auch meine Liste der Modelle mit den meisten Bildern im Lightroom-Katalog an. Ich könnte jetzt eine Liste an Links zu Aufnahmen mit ihr hier im Blog folgen lassen, mache es mir aber einfach und verweise nur auf den Beitrag zum letzten Zusammentreffen im November.

Auf dem Sofa

Kiki auf dem SofaIm Text zum Januar-Kalenderblatt hatte ich ja erwähnt, dass ein weiterer Besuch von Kiki schon geplant sei. Dieser Besuch hat auch noch im Januar stattgefunden, sodass sie ihr Bild im Kalender auch gedruckt sehen konnte. Und gedruckt sieht so ein Bild einfach besser aus als auf jedem, wie auch immer gearteten Bildschirm. Wobei es natürlich unbestritten ist, dass der direkte Anblick von ihr noch angenehmer ist.