Unter Kleidern, oder auch nur so

… lässt sich ein so genanntes Unterkleid anziehen. Nun ist ein Unterkleid eher ein Kleidungsstück, das junge Frauen, die sich vor unsere Kameras stellen, kaum im Kleiderschrank haben dürften.

Die Wikipedia schreibt dazu unter anderem das Folgende:

Das Unterkleid war seit Jahrhunderten fester Bestandteil der Kleidung beider Geschlechter und wurde unter der Oberkleidung oder Rüstung getragen, um die raue Oberbekleidung aus groben Fasern oder Metall (Rüstung) überhaupt tragen zu können.
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Die Form eines klassischen Unterkleides des 20. Jahrhunderts (engl. Slip oder auch Fullslip) ähnelt der eines besonders langen Männerunterhemdes mit schmalen, ca. 2–4 Zentimeter breiten Trägern. Daneben gibt es auch modernere Formen mit Spaghettiträgern.
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Kalender 2019, Mai

Schon wieder ist ein Monat vergangen. Zeit um den Kalender um zu blättern und das aktuelle Kalenderbild zu zeigen. Auch wenn es immer heißt, der Mai würde alles neu machen, so war das unbekleidete Modell dieser Portraitaufnahme auch schon im Januar hier zu sehen.

Kalender 2019, April

Zum Start in den neuen Monat und in die neue Woche gibt es heute ein Bild aus dem Studio. Das Modell traf ich bei einem größeren Modellsharing mit mehreren Modellen und Fotografen und konnte natürlich auch nicht widerstehen sie zu fotografieren.

Ich bin ja ein Fan von relativ einfachen Lichtsetups. Und so begannen wir mit einer Beautydish mit Wabe vor dem Blitz, der hochfrontal platziert war. Und hoch bedeutete hier, dass wir die Bauhöhe des Stativs ziemlich ausgenutzt haben. Dazu kam eine starke Neigung des Blitzkopfes nach unten.

Kalender 2019, März

MariaLaut Kalender haben wir ja noch Winter. Da kann ich doch das textilreichste Bild des diesjährigen Kalenders zeigen. Auch wenn der Stoff des Bodys von Maria nicht unbedingt als blickdicht bezeichnet werden kann. Für facebook und instagram ist es auf jeden Fall ohne entsprechende Veränderungen nicht direkt verwendbar.

Es enstand während des ersten Sets währen des Workshops bei Corwin von Kuhwede in Leipzig, über den ich neulich schon ein wenig berichtet habe.

Kalender 2019, Februar

Diesen Monat ist mal wieder eines meiner absoluten Lieblingsmodelle zu sehen. Kiki war schon einige Male in Blogbeiträgen und im Kalender zu sehen.

Im Gegensatz zu den meisten Fotos von ihr, die ich hier gezeigt habe, wurde dieses Bild nicht bei natürlichem Licht fotografiert. Im letzten Januar hatte ich mich mit zwei Fotofreunden aus der Fotogruppe zu einem Shooting mit Kiki verabredet. Und da zu Beginn das Tageslicht zu spärlich war, hatten wir zunächst mit Blitzaufnahmen vor meinem weißen Kartonhintergrund begonnen. Später haben wir dann einen schwarzen Bühnenmolton als Hintergrund verwendet.

Bilder vor einer Wand

Wie ich an Silvester in meinen Top 5 erwähnt habe, war ich letztes Jahr bei einem Workshop von Corwin von Kuhwede. Nachdem ich die Fotos bearbeitet hatte, liegt dieser Beitrag angefangen bei den Entwürfen. Um da liegen zu bleiben sind die Bilder aus meiner Sicht einfach zu gut. Also habe ich den Entwurf mal etwas umgeschrieben und fertiggestellt.

Was ist denn so besonders an Bildern vor einer Wand? Schließlich hat man, wenn man in Innenräumen fotografiert ziemlich häufig eine Wand als Hintergrund. Ist also an sich nichts Ungewöhnliches. Doch als ich Ende Februar 2018 in Leipzig bei einem Workshop die weiter unten gezeigten Bilder vor einer Wand machen durfte, war das für mich schon etwas Besonders.

Kalender 2019, Januar

Um die Gewöhnung auf die neue Jahreszahl nicht zu abrupt zu gestalten, startet 2019 hier im Blog auch wieder mit einem Kalenderbild. Der diesjährige Kalender steht auch wieder unter einem Motto. Dieses möchte ich allerdings nicht plakativ in den Titel des Beitrags packen, sondern möchte lieber abwarten, ob es im Laufe des Jahres erkannt wird. Auch bei der gedruckten Variante habe ich darauf verzichtet einen Titel zu vergeben.

Top 5 von 2018 oder eine Art Jahresrückblick

Ende Dezember findet man überall die Rückblicke auf das zurückliegende Jahr. Da will ich, nachdem ich 2017 damit angefangen habe, mich auch in die Gruppe der Zurückblicker einreihen. Und auch dieses Jahr greife ich die Idee auf die 5 „besten“ Aufnahmen zu präsentieren, was immer auch damit gemeint sein soll. In meinem Fall sind das nicht die Bilder, die die meisten Likes in den sozialen Medien ergattert haben, und somit zu den „best nine“ auf Instagram gehören, wie man sie gerade gehäuft präsentiert bekommt. Es sind auch nicht die Fotos, die technisch am perfektesten sind oder besonders gelungen nach irgendwelchen Regeln gestaltet wurden, sondern die Aufnahmen, die für mich persönlich für dieses Jahr stehen.