Das Kalenderblatt zum Mai

„Alles neu macht der Mai“, oder auch nicht. Denn auch im Mai bleibt es dabei, dass es zum Monatsersten ein Bild aus meinem Kalender zu sehen gibt.

Im August letzten Jahres hatte ich die Gelegenheit mit Angelina eine Stunde, die sich im Nachhinein als viel zu kurz herausstellte, im Studio zusammenzuarbeiten. Durch ihre Erfahrung konnten wir einige meiner Ideen umsetzen. Dabei kam mir auch zugute, dass sie weiß, wie sie ihre weiblichen Kurven vorteilhaft ins Licht setzen kann.

Ein Jahr in Akten

Anders als die Überschrift vermuten lässt, geht es hier nicht um Ablagetechniken für Unterlagen. Vielmehr habe ich dieser Tage bei der Suche nach einem Bild in Lightroom festgestellt, dass ich mich vor ziemlich genau einem Jahr zum ersten Mal an das Thema Akt heran gewagt habe. Da drängt sich Rückblick ja geradezu auf. Zumal sich so auch die Möglichkeit bietet, viele Bilder schöner Frauen zu zeigen.

Als vorweg genommenes Fazit kann ich schon mal sagen, dass ich in diesem Jahr bei den verschiedenen Shootings Einiges gelernt und mich auch fotografisch weiterentwickelt habe. Wäre allerdings auch schlecht, wenn das nicht so wäre. Also versuche ich mal, ein paar dieser gemachten Erfahrungen hier weiterzugeben.

Im Park

Wenn man sich die Beiträge, die ich hier über meine Shootings veröffentlicht habe so anschaut, könnte man zu dem Schluss kommen, ich würde mehrheitlich Akt und Teilakt fotografieren. Dieser Eindruck täuscht. Ihr würdet euch wundern wie viele Portrait- und „angezogene“ Aufnahmen auch bei den Shootings entstehen, die als Aktshooting vereinbart wurden.

Dennoch schadet es nicht auch mal von einem reinem Portraitshooting zu berichten. Im August letzten Jahres bin ich in der Model-Kartei* auf die Sedcard von Amaria gestoßen. Nach dem Austausch weniger Nachrichten waren wir uns einig, dass es zu einem Shooting kommen sollte.