ungeschminkt Teil 2

ungeschminkt am FensterIch arbeite ganz gern mit wiederkehrenden Elementen bei meinen Shootings. Daraus lassen sich dann ganz gut Serien für die Präsentation ableiten. Manche Serien kann man im Rahmen von Shootings ganz gut einbauen und so fortführen. So ist es kein Problem mal eben den Stuhl vor den Stoffhintergrund zu stellen und ein paar Bilder für diese Serie zu machen.

Bei meiner „ungeschminkt“-Serie ist das anders. Schließlich brauchte es dafür Modelle, die bereit sind sich ohne Makeup vor der Kamera zu zeigen. Und die müssen auch noch ungeschminkt zum Termin erscheinen. Da kann man nicht einfach mal so beim Fotografieren sagen, „Schmink‘ Dich mal ab. Das nächste Set machen wir dann ohne Makeup.“

Das Kalenderblatt zum September

September 2014Ehe man sich versieht wird es langsam Herbst. Draußen fallen die Blätter von den Bäumen und im Kalender halten sich die Klamotten auch nur schwer am Modell.

Im Rahmen eines Model-Sharings hatte ich Gelegenheit das Modell Nicole zu fotografieren. Auf ihrer Referenzliste taucht sowohl der Playboy aus Deutschland als auch der aus den Niederlanden auf.

Boudoir? Was ist das denn?

In letzter Zeit bin ich öfter auf den Begriff „Boudoir“ in Zusammenhang mit Fotografie gestoßen. Sei es in einem Linktipp auf twitter, bei den Empfehlungen auf Amazon oder auch mal auf facebook.

Und wenn mir ein Begriff nicht geläufig ist, suche ich erst mal nach einer Erklärung auf Wikipedia:

Ein Boudoir [budoˈaːr] (frz. boudoir, von frz. bouder = schmollen, schlecht gelaunt sein) bezeichnete ursprünglich einen kleinen, in der Regel elegant eingerichteten Raum, in den sich die Dame des Hauses zurückziehen konnte. Später wurde der Begriff eine allgemeine Bezeichnung für das Ankleidezimmer. Heute ist er noch immer gebräuchlich.