Kalender 2017, Bild zwei

Kalenderblatt 02-2017Ja ist den schon wieder ein Monat um? Wie auch schon im letzten Monat gibt es ein Bild aus der Hasselblad zu sehen. Eingelegt war ein Kodak Tri-X (400TX), der später im Zweibad-Entwickler Spürsinn HCD-2 zusammen mit dem Starter HCD-S entwickelt wurde. Eine, wie ich finde, sehr schöne Film-Entwickler-Kombination.

Kalender 2017, Bild eins

Kalenderblatt 01-2017Es gib Traditionen, die will man einfach nicht einschlafen lassen. Dazu gehört auch, das ich zum Monatsbeginn das Foto vorstelle, dass sich auf meinem selbst erstellten Kalender befindet. Und eine weitere Tradition ist den Besuchern dieses Blogs ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr zu wünschen. Aus meiner persönlichen Sicht kann 2017 nur besser als das zurückliegende Jahr werden.

Aber kommen wir zu etwas Erfreulicheren und reden über den Kalender.

Besuch aus Pilsen

PolaroidIn der Zusammenarbeit mit Modellen trifft man, wie auch im richtigen Leben, immer wieder auf Menschen, mit denen man sehr schnell eine gemeinsame Basis findet. Zu diesen Menschen gehört für mich Jenni. Auch wenn die Kommunikation während unserer bisherigen Zusammentreffen im Studio im Rahmen von Model-Sharings auf Englisch stattfand, so waren die Bildergebnisse für die Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit immer sehr gut. Wie man auch schon hier im Blog schon mehrfach sehen konnte.

Ein analoger Teaser

Sue auf Fuji FP-3000BVorletzte Woche hatte ich Sue zu einem Shooting bei mir. Man könnte auch sagen, endlich. Schließlich habe ich ihre MK-Sedcard schon sehr lange in meinen Favoriten. Auch weil ich dachte, dass sie sehr gut zu meiner Art der Fotografie passen müsste.

Und wie sich beim Shooting zeigt, lag ich mit meiner Vermutung mehr als nur richtig.

Auf die Größe kommt es manchmal doch an

Bei den deutschsprachigen Fotografie-Blogs scheint es eine Tendenz zu geben. Sobald der Blogger sich intensiver mit der filmbasierten Fotografie beschäftigt, werden die Filmformate immer größer, bis er sich schließlich mit dem Großformat beschäftigt. Sei es real oder auch nur gedanklich.

Erstaunlicherweise habe ich das so bei Bloggerinnen noch nicht beobachtet. Hier scheint eine besondere Faszination dieser archaisch anmutenden Technik auf den männlichen Teil der analog Fotografierenden vorzuliegen. Wieso ich das so genau weiß? Weil mich der Großformat-„Virus“ auch erwischt hat.

Im Wohnzimmer

Nachdem der Teaser zum Wohnzimmer-Shooting mit C_G auch schon ein bisschen zurück liegt, sollte ich der Ankündigung auch mal Bilder folgen lassen.

Nun hatte ich zwischen August und November allerdings deutlich mehr Lust Filme zu belichten als diese auch zu entwickeln und zu scannen. Eine Möglichkeit wäre gewesen, zuerst die digitalen Aufnahmen zeigen können, um später die analogen nachzureichen. Das hätte auch noch den angenehmen Nebeneffekt gehabt, die Postingfrequenz im Blog zu erhöhen. Allerdings schaue ich im Fernsehprogramm auch kaum Mehrteiler an, da wollte ich beim Bloggen auch nicht damit anfangen.