Im Moment lese ich lieber über Fotografie oder schaue mir Bilder von Anderen an als darüber zu schreiben. Beim Stöbern im Netz sind mir ein paar interessante Artikel über den Weg gelaufen, die ich einfach so weitergeben möchte.
Dass es Unternehmen gibt, die versuchen über die Teilnahmebedingungen der von ihnen veranstalteten Fotowettbewerben “günstig” an Bildmaterial für ihre Werbung und Image-Broschüren zu kommen, dürfte jedem, der mit halbwegs offenen Augen durch die Fotoseiten des WWW surft, kaum entgangen sein. Für die anderen gibt es hier eine ganz gute Zusammenfassung. Nun hat sich auch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend diesem miesen Trend angeschlossen.
Martin hat dazu aufgerufen, man möge sein bestes Foto aus 2010 zeigen. Gar nicht so einfach sich da auf ein Bild festzulegen.
2010 war bei mir ein fotografisch ergiebiges Jahr. Da sind einige, wie ich meine, gute Bilder entstanden. Ich habe mich nach einigem Überlegen dann für dieses Foto entschieden.
Entstanden ist diese Streetaufnahme auf einem mehrtägigen Fotoausflug nach Berlin mit meiner Hasselblad 500C auf Schwarzweiß-Film.
Bei Bloggern kann man zu zwei Anlässen eine verstärkte Neigung in die Vergangenheit zu blicken beobachten. Zum Jahreswechsel und zum Geburtstag des Blogs. Da ich vor einem Jahr dieses Blog hier gestartet habe und in wenigen Stunden das Silvesterfeuerwerk gezündet wird, kann ich ja quasi nicht anders als auf das letzte Jahr zurückzublicken.
Bei Lens-flare.de bin ich über den Link zu lenshero.com gestolpert.
Diese neue, gerade gestartete Seite will Hilfestellung bei der Objektivauswahl bieten. Auf den ersten Blick ist die englischsprachige Seite gut gemacht. Eine einfache Oberfläche ohne unötigen Schnickschnack führt das Auge gleich auf das Wesentliche. Nachdem man im ersten Eingabefeld seine Kamera und sein Budget (in Dollar) angegeben hat, kann man….
Im Nikon-Fotografie-Forum stieß ich vor ein paar Wochen auf eine CLS-Workshop-Ausschreibung in Nürnberg. Beim CLS, dem Creative Lighting System von Nikon geht es um das Blitzen mit einem oder mehreren Nikon-Systemblitzen. Da der Besitz der einschlägigen Blitzgeräte keine Voraussetzung für die Teilnahme war, hatte ich mich kurzentschlossen angemeldet. Auch um ohne große Investitionen in Nikon-Speedlights herauszufinden, ob ich mit diese Art der Lichtsteuerung zurecht komme.
Ausgeschrieben wurde der Workshop von Andreas Jorns, dem Autor des Buches “Das Profi-Handbuch zur Nikon System-Blitztechnik”. Kompetente Anleitung war also zu erwarten.