grenzenlose Reportagen

Reporter Ohne Grenzen
Auf meinem Blog für alles außer Fotografie hatte ich schon einmal auf die Reporter ohne Grenzen hingewiesen.

Diese internationale Nichtregierungs-Organisation setzt sich für Presse- und Meinungsfreiheit ein und kämpft dafür, dass Journalisten und Blogger unbehelligt ihrer Arbeit nachgehen können. Dass dem nicht überall auf der Welt gewährleistet ist, zeigt das „Barometer“ auf der Internetseite, das für 2010 (Stand heute) 23 getötete und 283 inhaftierte Berichterstatter (Journalisten, Assistenten und Blogger) ausweist.

Für diese Arbeit braucht es auch Geld. Diese kommt laut Selbstdarstellung aus dem Verkauf von Fotobänden, aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen sowie aus Auktionserlösen und Stiftungsgeldern.

Jährlich zum Tag der Pressefreiheit erscheint ein Fotoband unter dem Titel „Fotos für die Pressefreiheit“. Neben wirklich sehenswerten Bildreportagen namhafter Fotoreporter finden sich darin auch immer Berichte zur Arbeit der Reporter ohne Grenzen im vorherigen Jahr.

Wer gut gemachte Fotoreportagen mag und die Arbeit der Reporter ohne Grenzen unterstützen möchte, sollte auf der Homepage vorbei schauen und sich den einen oder anderen Bildband bestellen. Bei Preisen zwischen 12 und 14 Euro inkl. Versand kann man sich das auch durchaus leisten.

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