Ein Juni-Nachmittag in Kulmbach

Wie ich ja schon mal erwähnt hatte, hat mich Anfang des Jahres eine Infektion längere Zeit aus dem Verkehr gezogen. Im Juni fühlte ich mich dann langsam wieder so gut, dass ich wieder daran dachte schöne Frauen zu fotografieren.

Allerdings bleibt nach so einer fotografischen Auszeit eine gewisse Unsicherheit, ob das auch wieder alles so funktionieren wird wie vorher. Da liegt es nahe ein Modell zu engagieren, von dem ich weiß, dass sie vor der Kamera eine hervorragende Figur macht. Und weil ich mit Angelina schon einige Male zusammengearbeitet habe, wusste ich, dass auch die Chemie stimmen wird.

Mit so einem tollen Modell war auch klar, dass schon vor dem Shooting der Schuldige für eventuell schlechte Ergebnisse feststand. Der schwarze Peter lag eindeutig beim Typ mit der Kamera.

Doch Bange machen gilt nicht. Also starteten wir nach einer kurzen Vorbesprechung mit ein paar Portraits mit Ringlicht. Ich mag den Effekt gelegentlich ganz gern, kann mir aber vorstellen, dass man sich bei zu häufiger Verwendung schnell daran satt sieht.

Nach ein paar Outfitwechseln und verschiedenen Sets mit verschiedenen Kameras waren die 4 Stunden Shooting wie im Flug vergangen. Und es hatte sich auch gezeigt, dass der Spaß an der Fotografie durch die Zwangspause nicht verloren gegangen ist.

2 Antworten auf „Ein Juni-Nachmittag in Kulmbach“

  1. Ich bin nicht zum ersten Mal hier bei Dir. Hin und wieder guck ich mal, ob schon ein neuer Kalender in der Mache ist. Schöne Menschen sind einfach immer schön, Frau oder Mann, besonders wenn sie so gut fotografiert sind.

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