Die Suche geht weiter

© Beth Hommel – Fotolia.com
Da ich bei der Aktion schon im vergangenen Jahr mitgemacht habe, bin ich auch dieses Jahr wieder dabei, wenn Ronny von blogtimes nach den deutschsprachigen Blogs zur Fotografie sucht.

Dabei darf natürlich der Fragebogen nicht fehlen. Obwohl sich die Fragen nicht geändert haben und auch der Inhalt der einen oder anderen Antwort gleich bleibt, möchte ich nicht der Versuchung nachgeben und meine Antworten vom vergangenen Jahr hierher kopieren.

Seit wann besteht Dein Fotografieblog?

Mit dem Bloggen über alle möglichen Themen habe ich schon vor einigen Jahren (um genau zu sein 2004) begonnen. Da die Fotografie einen immer größeren Teil der Beiträge einnahm und sich das für meinen Geschmack nicht wirklich gut mit den politischen Themen auf www.thomasr-vogt.de vertrug, habe ich die Fotografie-Beiträge zum Jahreswechsel 09/10 hierher ausgelagert.

Welche Schwerpunktthemen behandelt Dein Blog? ( z.B Allgemein, Tipps und Tricks, Technik, Fotowettbewerbe, Eigene Inhalte*** über die Fotografie, usw….)

Unverändert versuche ich überwiegend meine Erlebnisse und Gedanken als Hobbyfotograf als Grundlage der Beiträge zu nehmen. Zum Links verteilen erscheinen mir twitter oder facebook besser geeignet. Im Vergleich zum vergangenen Jahr stelle ich mehr Fotos und ihre Entstehung vor und schreibe weniger über Tips und Tricks.

Wieviel Beiträge veröffentlichst Du durchschnittlich pro Woche?

Ich habe es mal nachgerechnet und komme bei 57 Beiträgen in den 78 Wochen seit Bestehen des Blogs auf 0,73 Beiträge pro Woche. Also doch noch ein Stück von meinem Ziel 1 Beitrag pro Woche entfernt. Der Schnitt ist aber besser als befürchtet.

Welche fotografischen Bereiche interessieren Dich in der Fotografie?

Hier hat sich seit 2010 etwas verändert. Ich fotografiere immer noch gern auf reisen und auf der Straße. Hinzugekommen ist das Fotografieren von, überwiegend weiblichen, Menschen. Also das, was man in Fotografenkreisen gerne als „Peoplefotografie“ bezeichnet. Konkret bedeutet das Portrait– und Aktfotografie.

3 Antworten auf „Die Suche geht weiter“

  1. Wären alle Antworten gleich geblieben, würde das ja von einem Stillstand in der eigenen Entwicklung zeugen. Und das wäre weniger gut.

    So kann man die gleichen Fragen auch gut als Gradmesser nutzen.

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