Auf die Größe kommt es manchmal doch an

Bei den deutschsprachigen Fotografie-Blogs scheint es eine Tendenz zu geben. Sobald der Blogger sich intensiver mit der filmbasierten Fotografie beschäftigt, werden die Filmformate immer größer, bis er sich schließlich mit dem Großformat beschäftigt. Sei es real oder auch nur gedanklich.

Erstaunlicherweise habe ich das so bei Bloggerinnen noch nicht beobachtet. Hier scheint eine besondere Faszination dieser archaisch anmutenden Technik auf den männlichen Teil der analog Fotografierenden vorzuliegen. Wieso ich das so genau weiß? Weil mich der Großformat-„Virus“ auch erwischt hat.

Hintergründiges

So ein Hintergrund ist ja auch nicht nur in der Fotografie etwas wichtiges. So findet man ihn in so Worten wie Hintergrundgesprächen in der Politik oder auch eher allgemein bei Hintergrundinformationen. Und selbst im Sport ist er gelegentlich anzutreffen („Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen,…“) ;-)

Doch hier soll es wie gewohnt um das Fotografische gehen. Wenn man In der Fotografie von Hintergrund spricht, kann zum einen der Bereich des Bildes gemeint sein, der sich hinter dem Hauptmotiv befindet oder zum anderen ein fotografisches Zubehör, das zur bewussten Gestaltung desselben eingesetzt wird. Nun sind theoretische Abhandlungen zur Gestaltung eher nicht so mein Ding. Somit ist wenig verwunderlich, dass sich dieser Beitrag mit einem Hintergrund aus dem Fotofachhandel beschäftigt.

Alles Gute zum 121.

Mein Lieblingsentwickler hat heute Geburtstag. Bevor ich hier alles Mögliche selbst zusammenschreibe, zitiere ich das Wesentliche aus dem Wikipedia-Artikel zu Rodinal:

Rodinal wurde am 27. Januar 1891 patentiert. Hauptneuerung war, dass der Filmentwickler nicht mehr als Pulver, sondern als flüssiges Konzentrat geliefert wurde, das nur noch im richtigen Verhältnis verdünnt werden musste. Die Erfindung des Agfa-Mitarbeiters Momme Andresen begründete die fotografische Sparte der Firma Agfa und ist das am längsten auf dem Markt befindliche Produkt für Fotografie überhaupt. So wird Rodinal sogar mit einem Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde aufgeführt.

Pentacon Six

Es ist Freitag und mal wieder Zeit für ein wenig Camera Porn. Diesmal geht es um eine Mittelformatkamera aus dem Land, das früher in der Bundesrepublik als „Drüben“ bezeichnet wurde. Eine Pentacon Six, hergestellt in Dresden, damals noch DDR.

Die Pentacon Six oder PSix, wie sie von den Fans genannt wird, hatte ich gekauft als ich nach der Lubitel intensiver in die Mittelformatfotografie einsteigen wollte.

gewürfelt

Auf der Suche nach Anregungen für neue Aufnahmen schaue ich mich gerne auf flickr und anderen Plattformen wie z.B. der fotocommunity um. Dabei hatte ich mich in der letzten Zeit ein wenig auf die „klassischen“ Studioaufnahmen konzentriert, da ich solche Aufnahmen auch einmal ausprobieren wollte.

Mit klassisch meine ich in diesem Zusammenhang Aufnahmen vor neutralem, überwiegend weißem, Hintergrund in Schwarzweiß.

Visitenkarten, brauch‘ ich sowas?

Im Berufsleben haben sich ja diese kleinen Papierkärtchen mit Anschrift, Telefonnummer, Email und weiteren Angaben zur Person durchaus bewährt. Bei Treffen mit Kunden oder Lieferanten ist es üblich bei der ersten Begegnung die Visitenkarten auszutauschen. Das erleichtert die spätere Kontaktaufnahme doch deutlich.

Aber brauche ich im Privatleben und als Hobbyfotograf eigene Visitenkarten?

Nikon EM

Es ist Freitag und somit mal wieder Zeit für ein wenig Camera Porn ;-).

Diesmal möchte ich die Nikon EM vorstellen, eine kleine handliche Spiegelreflexkamera, die der Firma Nikon geholfen hatte neue Käuferschichten zu erschließen. Waren die Nikon-Kameras zuvor speziell für die Profis und ambitionierten Amateure entworfen, war die EM 1979 die erste Nikon, die auch für Hobbyfotografen gedacht war, die nicht soviel Geld ausgeben wollen. Heute würde man wohl von einer Einsteigerkamera reden.

There‘ a light

Ich hatte ja neulich über Ronny’s Umfrage zum Zubehör gebloggt. Da hat es mich natürlich besonders gefreut in seinem Artikel zu den Ergebnissen zu lesen, dass mein Trackback zu einem Gewinn geführt hat.

Ich habe den LED LENSER M5, der von akkudo.de gestiftet wurde, gewonnen. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich eine sehr handliche LED-Taschenlampe, die nach den Angaben des Herstellers einen Lichtstrom von 88 Lumen liefert und eine Leuchtweite von bis zu 110 m hat. D.h. die kleine Lampe macht richtig viel Licht.